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Carlofon – Kompetenz in Europa

Von DINOL bis CARLOFON – eine Geschichtsreise

Das 1947 von Dinol in Schweden entwickelte Korrosionsschutz-System trat seinen Siegeszug zuerst in Skandinavien und danach um die Welt an, da sich zu dieser Zeit die Pkw-Konstruktion vom Chassis zur selbsttragenden Karosserie mit stark korrosionsanfälligen Hohlräumen änderte.

Ende der 60er Jahre wurde Dinol in Deutschland und Nachbarländern eingeführt. Während in vielen Ländern spezielle Korrosionsschutz-Stationen aufgebaut wurden, hat sich Dinol in Deutschland (wie auch in Österreich und der Schweiz) für die Zusammenarbeit mit Karosserie- und Lackierbetrieben entschieden und daraus ein bundesweites Netz mit Vertragspartnern aufgebaut.

Die Marke DINOL wurde schnell zum Top-Qualitätsbegriff für Hohlraum- und Unterbodenschutz durch die Kombination von sehr wirksamen Produkten mit speziellen Behandlungsplänen, Spritzwerkzeugen und Airless-Technik.

In den 70er Jahren kauft Dinol das amerikanische Unternehmen „TUFF-KOTE“ (phonetisch aus dem englischen „tough coat“), einem Hersteller von Unterbodenschutz in den USA. Das Ergebnis war der Export schwedischer Technologie und Import von amerikanischem Marketing Know-how.
Es folgte die Entwicklung eines Zweischicht-Verfahrens unter dem Namen „TUFF-KOTE DINOL“ in Schweden, das ab 1978 als Franchise-System mit Partnern aus dem bestehenden Stationsnetz in Deutschland aufgebaut wurde.

Anfang der 80er Jahre begannen die Autohersteller wegen der gewaltigen Imageschäden durch Rost die Fahrzeuge werkseitig zu konservieren.
Trotzdem blieb es empfehlenswert, Fahrzeuge zusätzlich gegen Rost zu schützen, besonders wenn eine längere Haltedauer geplant war, wie auch nach Karosserie-Reparaturen.

1990 wurde Dinol von der Schweizer EMS-Togo Gruppe übernommen, die bereits führender Lieferant für PVC-Unterbodenschutz und PU-Scheibenklebstoffen an die Autoindustrie war, der aber ein Korrosionsschutz-Programm fehlte.
Es folgte die Trennung des Vertriebs in der Weise, dass Dinol das gesamte Aftermarket-Geschäft, jetzt inklusive der PU Kleb- und Dichtstoffe, verantwortete und die Schweiz sich auf das OEM-Geschäft mit der Auto-Industrie konzentrierte.

1998 übernahm Dinol die Pyrmo-Chemie in Lügde inkl. der Tochtergesellschaft Carlofon GmbH in Langenfeld, um eine breitere Marktabdeckung im Reparaturbereich von Karosserie und Lack zu erreichen.

Es entstand die DINOL PYRMO GmbH, ab 2002 die DINOL Deutschland GmbH.
Mitte 2003 erfolgte die Übernahme der Carlofon Autochemie GmbH, 40764 Langenfeld.

2006 erfolgte aus vertriebstechnischen Gründen eine Umfirmierung in Carlofon GmbH und damit eine Expansion in den weltweiten Aftermarket.

2011 zog Carlofon GmbH von Langenfeld nach Pohlheim-Garbenteich in einen größeren und moderneren Betrieb, um den Kunden optimalen Service und Anwendungstechnik mit Schulungen bieten zu können.

2013 Carlofon GmbH ist der neue Eigentümer des Systems und der Marke „Scheiben-Doktor“ und setzt konsequent darauf, die Professionalität weiter zu steigern. Mit mehr als 300 Standorten ist der Scheiben-Doktor in fast allen Bundesgebieten vertreten.

2017 optimierte und erweiterte die Carlofon GmbH ihren Kundensupport durch das Carlofon Verkaufsbüro in Rinteln (Call-Carlofon). Neben der Betreuung unserer Kunden ist Call-Carlofon unsere Marketing-Schmiede, Webshop- und Social-Media-Betreuung.

Seit August 2019 hat die Carlofon GmbH zudem einen Online-Shop (www.carlofonshop.de) installiert, der es den Kunden ermöglicht, Ihren Bedarf bequem online zu den jeweils individuell gestalteten Preismodellen zu bestellen.

Im September 2019 wurde ergänzend ein umfangreiches Portal zum Thema Korrosionsschutz (www.roststop.de) online gestellt.

Die Marke Scheiben-Doktor wurde im Februar 2020 vom Franchisesystem zum Lizenzsytem umgestellt. In Zusammenarbeit mit der EUROGARANT Service AG entstand der Scheiben-Doktor 2.0.