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Funktioniert Kundenbindung mit Rostschutz?

„Kundenbindung ist für Karosserie- und Lackierbetriebe keineswegs immer leicht“, weiß Jürgen Herrmann, Geschäftsführer der Carlofon GmbH. „Dennoch haben auch Reparaturbetriebe Möglichkeiten, über den Unfallschaden hinaus, aktiv zu werden. So geht aus dem DAT-Report 2017 hervor, dass freie Werkstätten gerade im Bereich der Unfallschaden-Reparatur wachsen.“ Die dabei in den Betrieb kommenden Neukunden – aber auch den bestehenden Kundenstamm – sollten Betriebe aktiv ansprechen, um auf spezielle Leistungen der Werkstatt zur Werterhaltung des Fahrzeugs hinzuweisen.

Hierfür eignet sich nach Ansicht des Carlofon-Geschäftsführers der Reifenservice ebenso, wie der Frühjahrs- oder Wintercheck, bei dem der K&L-Betrieb mit Spot- oder Smart-Repair punkten kann. „Darüber hinaus können Reparaturbetriebe unsere schnelle und einfache Rostschutzlösung anbieten, die sich gerade im Privatkundebereich als wirkungsvolles Kundenbindungsinstrument eignet“, betont Jürgen Herrmann und ergänzt: „Zur Werterhaltung und zum Schutz des Fahrzeugs vor Rost können Betriebe die Serviceleistung ihren Kunden einmal im Jahr anbieten.“

WODURCH PROFITIERT DER BETRIEB VOM ROSTSCHUTZ UND WIE WIRD DAS SYSTEM EINGESETZT?

Sowohl den Zeitaufwand für den Karosseriebauer wie auch den Materialeinsatz für den K&L-Betrieb beim Einsatz von Penetrant Zero Roststop stuft Reimund Letz, Leiter Anwendungstechnik Carlofon GmbH, als gering ein. Dabei hebt der Lackier- und Karosseriebaumeister hervor, dass mit wenigen Arbeitsschritten ein hocheffizienter Prozess gewährleisten ist.

„Als Erstes wird der Unterboden gründlich gereinigt und loser Rost entfernt. Anschließend klebt der Karosseriebauer Bremsscheiben und -zangen sowie den Motorraum von unten ab. Eine weitere Maskierung von Fahrzeug oder Hebebühne entfällt, da bei der Applikation von Penetrant Zero Roststop weder Sprühnebel auftritt, noch Tropfgefahr besteht. Selbst die Reinigung der Sprühpistole ist denkbar einfach. Es genügt, sie mit Wasser zu spülen.“

Aufgetragen wird der Roststop mit einer Saugspritzpistole oder einer Strukturpistole mit zwei bis vier bar Druck. „Die transparente Wachsschicht von Penetrant Zero bindet den Rost ein. Deshalb kann der Karosseriebauer bereits korrodierte Stellen einfach übersprühen“, beschreibt der Anwendungstechniker den Prozess, und trägt eine dünne Wachsschicht auf einen Hummer im EUROGARANT Betrieb Umfallservice Wohlleben GmbH im fränkischen Hof auf.

VIELSEITIGE EINSATZMÖGLICHKEITEN IM BETRIEB

Karosserie- und Lackierbetriebe können den Korrosionsschutz Penetrant Zero Roststop im Ein-Schicht-Verfahren zur Behandlung von Fahrzeugunterböden einsetzen. „Das System liefert effektiven Rostschutz bei Pkw, Nutzfahrzeugen, Reisebussen sowie bei Reisemobilen und Wohnwagen. Zudem lassen sich Türen, Motorhauben oder Anbauteile vor Rost schützen sowie dessen Ausbreitung verhindern. Im industriellen Bereich kann Penetrant Zero Roststop eingesetzt werden, um Maschinen, Maschinenteile und Werkzeuge vor Korrosion zu schützen“, beschreibt Reimund Letz die Leistungsfähigkeit.

Quelle: Beitrag “Funktioniert Kundenbindung mit Rostschutz?” vom 23. August 2017 auf colornews.de von Ingo Köcher

2017-08-23T14:03:36+00:00 23. August 2017|